Das Pack
Schubladen sind was Tolles! Jeder Archivar würde sofort zustimmen: Da gehört Rock rein, dort stopft man HipHop hin. Und so weiter und so fort. Nervend allein die Belegstücke ohne klare Zugehörigkeit. Das beschäftigt das Hirn!
Genau dergestalt verhält es sich mit „Das Pack“ aus der schönen Hansestadt:
Oberbegriff: Rock! Klar soweit. Doch was ist mit den HipHop-Anleihen? Was mit den Metal-Zitaten? Und überhaupt: Isn’t it ironic?
Durchaus. Vor allem aber gut. Man hat es hier nämlich mit zwei äußerst smarten Herren zu tun, die geschmeidig Pöter kicken und trotz humoristischer, bizarrer Texte und balladesker Ausflüge eindeutig zu rocken verstehen. Ein Profilneurotikerduo erster Güte, stehen sie beide als Frontmänner vor dem erstaunten Publikum und verwandeln auch Musikerpolizisten mit Abschußvergütung binnen kürzester Zeit in moshende Masse. Schlagzeug und siebensaitige E-Gitarren lassen keine Wünsche übrig, der Klangteppich stimmt, die Texte flowen kühl und souverän wie die Elbe bei Brise und die Meute singt mit. Da ist viel Bewegung drin und vorne stehen Pensen (auch bei den Monsters of Liedermaching) und Flozze und füttern den Raum mit feinstem Liedgut. Ob es dabei um dystopische Endzeitvisionen oder zwangsneurotische Phallushymnen geht, den Waschzwang als subkulturellen Trend oder Schlächtergesänge der metallischen Rockzunft - Fakt bleibt, daß „Das Pack“ ein eigenes Universum baut und beherrscht.
Schubladen werden rausgerissen, ihr Inhalt auf einen Haufen geschüttet und der Archivar auf unbestimmte Zeit beurlaubt. Erholsam für ihn, zu laut für die Nachbarn.
Besonders fein: Just jetzt haben die Herrschaften ein Debüt-Album veröffentlicht, welches 13 ihrer Wunderwerke beinhaltet und die Kinderzimmer rebellischster Nesthocker in zugetaggte Tempel verzerrter Stahlsaiten verwandeln wird. Ein bunter Abend dank verzückter Ohren ist hiermit garantiert!
Genau dergestalt verhält es sich mit „Das Pack“ aus der schönen Hansestadt:
Oberbegriff: Rock! Klar soweit. Doch was ist mit den HipHop-Anleihen? Was mit den Metal-Zitaten? Und überhaupt: Isn’t it ironic?
Durchaus. Vor allem aber gut. Man hat es hier nämlich mit zwei äußerst smarten Herren zu tun, die geschmeidig Pöter kicken und trotz humoristischer, bizarrer Texte und balladesker Ausflüge eindeutig zu rocken verstehen. Ein Profilneurotikerduo erster Güte, stehen sie beide als Frontmänner vor dem erstaunten Publikum und verwandeln auch Musikerpolizisten mit Abschußvergütung binnen kürzester Zeit in moshende Masse. Schlagzeug und siebensaitige E-Gitarren lassen keine Wünsche übrig, der Klangteppich stimmt, die Texte flowen kühl und souverän wie die Elbe bei Brise und die Meute singt mit. Da ist viel Bewegung drin und vorne stehen Pensen (auch bei den Monsters of Liedermaching) und Flozze und füttern den Raum mit feinstem Liedgut. Ob es dabei um dystopische Endzeitvisionen oder zwangsneurotische Phallushymnen geht, den Waschzwang als subkulturellen Trend oder Schlächtergesänge der metallischen Rockzunft - Fakt bleibt, daß „Das Pack“ ein eigenes Universum baut und beherrscht.
Schubladen werden rausgerissen, ihr Inhalt auf einen Haufen geschüttet und der Archivar auf unbestimmte Zeit beurlaubt. Erholsam für ihn, zu laut für die Nachbarn.
Besonders fein: Just jetzt haben die Herrschaften ein Debüt-Album veröffentlicht, welches 13 ihrer Wunderwerke beinhaltet und die Kinderzimmer rebellischster Nesthocker in zugetaggte Tempel verzerrter Stahlsaiten verwandeln wird. Ein bunter Abend dank verzückter Ohren ist hiermit garantiert!
Links
Veranstaltungsarchiv für Das Pack
| Sa | 11.02.12 | 21:00 Uhr | Oberhausen, Drucklufthaus |
| Do | 19.01.12 | 21:00 Uhr | Osnabrück, Kleine Freiheit |
| Sa | 14.01.12 | 20:45 Uhr | Hannover, Mephisto |
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»Das Pack« bei venyoo.de
Die Veranstaltung Das Pack wurde am Dienstag, den 20. Juli 2010 von SubSounds eingetragen.
Diese Seite wurde bisher 4928 mal aufgerufen. Das Event ist der Rubrik Konzert zugeordnet. Zu dieser Veranstaltung haben wir zur Zeit 60 vergangene und keine zukünftigen Termine.
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