Melissa Etheridge
Melissa Etheridge hat ihre Karriere selbst mal in zwei Hälften eingeteilt: Die große Zäsur ihres Lebens war die Brustkrebserkrankung, die 2004 diagnostiziert wurde und die sie schließlich nach mehrmonatiger Chemotherapie besiegen konnte. Den ersten Teil beschreibt sie wie folgt: "Das war der Lebensabschnitt, in dem Erfolg und Rock'n'Roll das Wichtigste für mich waren, ein Abschnitt, in dem es nur um Musik ging, um Singen, Songschreiben und Spielen. Diese Zeiten sind vorbei."
Willkommen im neuen Lebensabschnitt, der so anders gar nicht ist, zumindest hat sie, ob ihr das nun weiterhin wichtig ist oder nicht, immer noch unglaublichen Erfolg mit ihren Alben. Nummer Drei in Halbzeit Zwei ist gerade fertig gestellt: Ihr insgesamt zehntes Studiowerk "Fearless Love" beschreibt ähnlich wie Bruce Springsteen, mit dem sie seit ihren ersten Schritten auf der internationalen Showbühne verglichen wird, Ängste und Hoffnungen, die der American Dream mit sich bringt.
Die Songwriterin, die seit sie acht ist eigene Stücke schreibt, weiß wovon sie da spricht. Denn wie wenige andere kann man sie als scharfe Beobachterin und Kritikerin des American Dream bezeichnen, die alle darin enthaltenen Widersprüche und Rückschläge durchlebt und gemeistert hat. Ihr offenens Bekenntnis zu ihrer Homosexualität zum Beispiel, immer noch ein heißes Eisen im nicht nur in dieser Frage gespaltenen Amerika. Oder eben die persönliche Erfahrung ihrer Krebserkrankung, nach deren Ende sie besser als je zuvor zurück auf die Bühne kehrte. Immer begleitet von ihrem Markenzeichen, einer brachial-gewaltigen Stimme, die kreischt wie Joe Cocker oder gefühlvoll rau schmeichelt wie Rod Stewart. Und auch wenn es für sie nicht mehr an erster Stelle steht: Melissa Etheridge gehört definitiv zu den Großen der Songwriter-Zunft!
Willkommen im neuen Lebensabschnitt, der so anders gar nicht ist, zumindest hat sie, ob ihr das nun weiterhin wichtig ist oder nicht, immer noch unglaublichen Erfolg mit ihren Alben. Nummer Drei in Halbzeit Zwei ist gerade fertig gestellt: Ihr insgesamt zehntes Studiowerk "Fearless Love" beschreibt ähnlich wie Bruce Springsteen, mit dem sie seit ihren ersten Schritten auf der internationalen Showbühne verglichen wird, Ängste und Hoffnungen, die der American Dream mit sich bringt.
Die Songwriterin, die seit sie acht ist eigene Stücke schreibt, weiß wovon sie da spricht. Denn wie wenige andere kann man sie als scharfe Beobachterin und Kritikerin des American Dream bezeichnen, die alle darin enthaltenen Widersprüche und Rückschläge durchlebt und gemeistert hat. Ihr offenens Bekenntnis zu ihrer Homosexualität zum Beispiel, immer noch ein heißes Eisen im nicht nur in dieser Frage gespaltenen Amerika. Oder eben die persönliche Erfahrung ihrer Krebserkrankung, nach deren Ende sie besser als je zuvor zurück auf die Bühne kehrte. Immer begleitet von ihrem Markenzeichen, einer brachial-gewaltigen Stimme, die kreischt wie Joe Cocker oder gefühlvoll rau schmeichelt wie Rod Stewart. Und auch wenn es für sie nicht mehr an erster Stelle steht: Melissa Etheridge gehört definitiv zu den Großen der Songwriter-Zunft!
Veranstaltungsarchiv für Melissa Etheridge
| Di | 29.06.10 | 19:00 Uhr | London, Shepherds Bush Empire |
| So | 27.06.10 | 21:00 Uhr | Amsterdam, Paradiso |
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»Melissa Etheridge« bei venyoo.de
Die Veranstaltung Melissa Etheridge wurde am Donnerstag, den 8. April 2010 von venyoobot eingetragen.
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