CocoRosie
Hinter Coco Rosie stehen die zwei zauberhaften Schwestern Sierra und Bianca Casady. Dabei übernimmt Sierra den Hauptgesang und spielt auf Gitarre sowie Flöte. Bianca ist die Schlagzeugerin und Beatboxerin. Die Musik von Coco Rosie hat unschlagbare Ohrwurmqualitäten und ist so eigen, dass man ihr nicht widerstehen kann. Es ist ein Hochgenuss, die beiden Schwestern live performen zu sehen und jetzt ist die beste Gelegenheit dafür!
Coco Rosie – ungewöhnlich, kreativ und mitreißend
Coco Rosie machen Musik – aber wie! Ihr Sound ist eine Mischung aus elektronischen Samples, mal klassischem, mal verzerrtem Gesang und traditioneller Instrumentierung von Elektro bis hin zur Oper. Der Clou: Coco Rosie verwenden ganz unübliche Instrumente wie etwa eine Popcornmaschine, Kinderspielzeug oder einen Föhn. Ihre Texte sind feministisch und politisch geprägt, wobei Coco Rosie ein besonderes Gespür für Sprache beweisen.
Coco Rosie – ein Blick auf ihre Diskographie
Das brandneue Album von Coco Rosie ist schon in den Startlöchern. Einen ersten Vorgeschmack gibt die Coco Rosie-Single „God Has A Voice She Speaks To Me“. Coco Rosie wurden 2003 gegründet und gaben 2004 ihr Debüt mit „La Maison de Mon Rêve“. Im gleichen Jahr folgte darauf die EP „Beautiful Boyz“. 2005 trumpften Coco Rosie mit dem Album „Noah’s Ark“ auf und veröffentlichten 2007 „The Adventures Of Ghosthorse And Stillborn“.
Coco Rosie – zwei Schwestern haben sich gefunden
Die ältere Coco Rosie-Schwester Sierra Casady wurde von ihrer Mutter immer Rosie genannt. Bianca erhielt den Spitznamen Coco. Ihre Mutter zog mit den beiden Mädels durch die Staaten. Schon früh ließen sich ihre Eltern scheiden. Sierra kam auf ein Internat und die beiden Schwestern verloren sich aus den Augen bis sie sich nach zehn Jahren in Paris wiedertrafen und von da an waren Coco und Rosie unzertrennlich.
Coco Rosie – ungewöhnlich, kreativ und mitreißend
Coco Rosie machen Musik – aber wie! Ihr Sound ist eine Mischung aus elektronischen Samples, mal klassischem, mal verzerrtem Gesang und traditioneller Instrumentierung von Elektro bis hin zur Oper. Der Clou: Coco Rosie verwenden ganz unübliche Instrumente wie etwa eine Popcornmaschine, Kinderspielzeug oder einen Föhn. Ihre Texte sind feministisch und politisch geprägt, wobei Coco Rosie ein besonderes Gespür für Sprache beweisen.
Coco Rosie – ein Blick auf ihre Diskographie
Das brandneue Album von Coco Rosie ist schon in den Startlöchern. Einen ersten Vorgeschmack gibt die Coco Rosie-Single „God Has A Voice She Speaks To Me“. Coco Rosie wurden 2003 gegründet und gaben 2004 ihr Debüt mit „La Maison de Mon Rêve“. Im gleichen Jahr folgte darauf die EP „Beautiful Boyz“. 2005 trumpften Coco Rosie mit dem Album „Noah’s Ark“ auf und veröffentlichten 2007 „The Adventures Of Ghosthorse And Stillborn“.
Coco Rosie – zwei Schwestern haben sich gefunden
Die ältere Coco Rosie-Schwester Sierra Casady wurde von ihrer Mutter immer Rosie genannt. Bianca erhielt den Spitznamen Coco. Ihre Mutter zog mit den beiden Mädels durch die Staaten. Schon früh ließen sich ihre Eltern scheiden. Sierra kam auf ein Internat und die beiden Schwestern verloren sich aus den Augen bis sie sich nach zehn Jahren in Paris wiedertrafen und von da an waren Coco und Rosie unzertrennlich.
Veranstaltungsarchiv für CocoRosie
| So | 07.11.10 | 20:30 Uhr | Muffathalle (Muffatwerk) |
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»CocoRosie« bei venyoo.de
Die Veranstaltung CocoRosie wurde am Donnerstag, den 19. August 2010 von venyoobot eingetragen.
Diese Seite wurde bisher 934 mal aufgerufen. Das Event ist der Rubrik Konzert zugeordnet. Zu dieser Veranstaltung haben wir derzeit einen vergangenen und keine zukünftigen Termine.
Weitere Konzerte in München
Weitere Konzerte in München sind zur Zeit das Konzert Katzenjammer, Frankie Rose, The Cat Empire, Eloy, Incubus, Patricia Kaas, Scorpions, Silbermond, Coldplay und The Black Keys.
Beliebte Veranstaltungen in München
Weitere beliebte Veranstaltungen in München sind zur Zeit die Show Chippendales , der Kleinkunst-Termin Dieter Nuhr: Nuhr unter uns, Guitar Masters, das Konzert Dead Can Dance, Kraftklub, Joan Baez, Peter Maffay und Tabaluga, Eloy, Scorpions und This Is The Arrival.
