Und dann fraß er mich auf (Et il me mangea)
Vélo Théâtre, Apt (FR)
Es war einmal ein Wolf. Und dieses Mal, dieses eine Mal ist er der Held der Geschichte. Warum der Mensch das Haus erfunden hat? Wegen des Wolfs natürlich ... oder vielmehr wegen der Angst, die der Wolf uns macht. Dieser hinterlistige Räuber, der ums Haus streunt. Oder ist er am Ende nur ein Opfer all der Geschichten, die ihm die Rolle des Bösewichts auf den Leib geschrieben haben? Vielleicht haben wir nun die Gelegenheit, unter der Schale des wilden Raubtiers ein schlagendes Herz und eine krallenblütige Poesie zu entdecken ... Doch in dieser Geschichte gibt es nicht nur den Wolf, sondern auch seinen Gegenpart: eine Frau mit zarter Kinderstimme und weicher großmütterlicher Präsenz – ein gealtertes Rotkäppchen. Sie strickt, sie erzählt und sie erinnert sich: wie sie sich in ihn verliebte. Und dann ist da noch dieses merkwürdige, weiße Kaninchen (kommt es aus Alices Wunderland?), das unermüdlich versucht, Zeit zu gewinnen und auch so manche verbotene Türe öffnet ...
„Et il me mangea“ ist ein stimmungsvolles, poetisches und zugleich bittersüßes Bildertheater, das mit der Fantasie des Zuschauers und dessen individuellen Lüsten und Ängsten meisterhaft jongliert.
„Mit einem wundervollen Lichtkonzept und großem formalem Erfindungsreichtum (Schattentheater, Papierriss, Miniaturobjekte) erzählt die neue Inszenierung des Vélo Théâtre eine wahrhaft ‚bestialische’ Geschichte. Und fordert uns dabei zwischen den Zeilen auf: ‚Seid mutig und wagt Euch hinaus in die Nacht!’'“ (Zibeline)
Das Vélo Théâtre wurde 1981 von Charlot Lemoine und Tania Castaing gegründet. Ihre Aufführungen basieren auf Bildern, auf der Idee, dass ein Schauspieler ein Objekt oder eine Reihe von Objekten genauso interpretieren kann wie Wörter und Sätze. Die Begeisterung des Vélo Théâtre für das Spiel mit Objekten ist seither ungebrochen. Sie gehen sowohl in Frankreich als auch im Ausland regelmäßig auf Tournee und lassen sich im Austausch mit dem Publikum immer wieder zu neuen Impulsen und Stückideen inspirieren.
www.velotheatre.com
Es war einmal ein Wolf. Und dieses Mal, dieses eine Mal ist er der Held der Geschichte. Warum der Mensch das Haus erfunden hat? Wegen des Wolfs natürlich ... oder vielmehr wegen der Angst, die der Wolf uns macht. Dieser hinterlistige Räuber, der ums Haus streunt. Oder ist er am Ende nur ein Opfer all der Geschichten, die ihm die Rolle des Bösewichts auf den Leib geschrieben haben? Vielleicht haben wir nun die Gelegenheit, unter der Schale des wilden Raubtiers ein schlagendes Herz und eine krallenblütige Poesie zu entdecken ... Doch in dieser Geschichte gibt es nicht nur den Wolf, sondern auch seinen Gegenpart: eine Frau mit zarter Kinderstimme und weicher großmütterlicher Präsenz – ein gealtertes Rotkäppchen. Sie strickt, sie erzählt und sie erinnert sich: wie sie sich in ihn verliebte. Und dann ist da noch dieses merkwürdige, weiße Kaninchen (kommt es aus Alices Wunderland?), das unermüdlich versucht, Zeit zu gewinnen und auch so manche verbotene Türe öffnet ...
„Et il me mangea“ ist ein stimmungsvolles, poetisches und zugleich bittersüßes Bildertheater, das mit der Fantasie des Zuschauers und dessen individuellen Lüsten und Ängsten meisterhaft jongliert.
„Mit einem wundervollen Lichtkonzept und großem formalem Erfindungsreichtum (Schattentheater, Papierriss, Miniaturobjekte) erzählt die neue Inszenierung des Vélo Théâtre eine wahrhaft ‚bestialische’ Geschichte. Und fordert uns dabei zwischen den Zeilen auf: ‚Seid mutig und wagt Euch hinaus in die Nacht!’'“ (Zibeline)
Das Vélo Théâtre wurde 1981 von Charlot Lemoine und Tania Castaing gegründet. Ihre Aufführungen basieren auf Bildern, auf der Idee, dass ein Schauspieler ein Objekt oder eine Reihe von Objekten genauso interpretieren kann wie Wörter und Sätze. Die Begeisterung des Vélo Théâtre für das Spiel mit Objekten ist seither ungebrochen. Sie gehen sowohl in Frankreich als auch im Ausland regelmäßig auf Tournee und lassen sich im Austausch mit dem Publikum immer wieder zu neuen Impulsen und Stückideen inspirieren.
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Veranstaltungsarchiv für Und dann fraß er mich auf (Et il me…
| Fr | 16.03.12 | 22:00 Uhr | FITZ! Zentrum für Figurentheater |
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»Und dann fraß er mich auf (Et il me mangea)« bei venyoo.de
Die Veranstaltung Und dann fraß er mich auf (Et il me mangea) wurde am Samstag, den 4. Februar 2012 von venyoobot eingetragen.
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