1meissner

Motto
Was gibt es schöneres als Lachen und sein Publikum zu begeistern !

Alter
54, weiblich

Dabei seit
05.12.2009

Über 1meissner

ab März 2010 Soloprogramm „Frau Meissners Gerüchteküche“ als Tratschgans und Klatschtante unterwegs
Ihr komödiantisches Talent ist legendär, ihr glockenklarer Lach -Sopran ihr Markenzeichen.

Die Presse schrieb nach der erfolgreichen Premiere:



08. April 2010 | Der Potsdamer

Eine Frau - ein Wort! Denkste!

Frau Meissner hatte - wie man es an ihr liebt - tausende Worte in den zur Gerüchteküche umfunktionierten
Saal zu schleudern.
Diejenigen, die an diesem Abend nichts zu lachen hatten, gehörten zu den Unglücklichen, die keine Karten
mehr für‘s ausverkaufte Theaterschiff beziehungsweise Potsdamer Kabarett Obelisk bekamen.

Wonnig, quietschig sowie schrill und verrückt und mit einer großen Portion Leidenschaft spielte, sang und
tanzte sich Andrea Meissner mit opulenter Frisur, mitreißenden Liedern und fast glaubwürdigen Gerüchten
durch den Abend.
Passend zur Osterzeit belohnte Frau Meissner ihre Zuschauer mit selbst angesetztem Eierlikör. Verheiratete
Männer machten schon im ersten Teil Blumengeschenke und avancierten zu gerüchtesüchtigen Kavalieren,
die beim Entblättern von Frau Meissners Kostüm mit Konfekt verwöhnt wurden.

Eine kurzweilige Pointenjagd, die sogar eine Weltneuheit bot: Eine Bildzeitung mit sinnvollem Inhalt.
Die Gerüchtsvollzieherin schleuderte am Sonnabend - quasi als Hausaufgabenheft - mehrere tagesaktuelle
Bildzeitungen durch den Saal und wovon eine mit Spickzetteln versehen war.
Der ganze Saal war dann also „gezwungen“ Bild- Zeitung zu lesen und das wichtige Requisit für Frau
Meissner zu finden.Das Publikum tobte vor Begeisterung, forderte Frau Meissner vier Zugaben ab und drohte in mehreren
Fällen mit der ganzen Familie Frau Meissner erneut zu besuchen.
Klasse Programm einer großartigen, unüberhörbaren Kabarettistin und Entertainerin.



MAZ 01.04.2010 | Von Lothar Krone

BÜHNE: Kicherwunder im Notenwald - Jubel für Meissners Gerüchteküche

POTSDAM / INNENSTADT - Andrea Meissners Programm „Frau Meissners Gerüchteküche“ einem der gängigen Ulk-Formate zuzuordnen wäre Nonsens. In den vergangenen Tagen hat sie schon einige Vorstellungen absolviert, und auch am Dienstagabend war das Kabarett „Obelisk“ wieder gut gefüllt. Wirtschafts- und Finanzkrise hin, Winterdepressionen her, der Potsdamer gackert gern und sucht im Schutzraum Kabarett sogar kostenpflichtig nach Ablenkung vom Alltagselend.
Gönnen wir unseren Bürgern diesen Hauch von Leichtlebigkeit und wenden uns der Frage zu, warum am Dienstag in der Gerüchteküche so exzessiv gelacht wurde. Handelte es sich um Komik und – ist diese Frau Meissner das schöne Geld auch wert? Um es vorweg zu nehmen, den Leuten wurde tatsächlich ’ne Menge geboten.

Mit einer schrillen, die Peinlichkeitsgrenze weit hinter sich lassenden Kostümierung war natürlich zu rechnen. Kleid, Frisur sowie die, Pardon!, nicht ganz optimale Figur erzeugten im Saal das stimmungshebende Gefühl: da seh’ sogar ich besser aus. Das grenzwertige Outfit belebte sich zusätzlich durch die von Meissner-Fans so bewunderte, kreischend durch den Notenwald fegende Stimmlage der Tonakrobatin. Und Lieder gab’s im Dutzendpack zu hören. Allesamt wohl private Ohrwürmer der Meissner, denen ein manchmal etwas holpriger neuer Text den neuen Unsinn verlieh.
Operette und Elvis, Tom Jones und Amy Winehouse. Apropos Winehouse: Ja Amy, die quietschbunte, ständig besoffene kleine Frau mit der großen Stimme. Meissner spielte einen verwackelten Videofilm ein, der sie als Winehouse verkleidet durch das verrümpelte Zuhause torkelnd zeigte. Eben noch auf der Leinwand, stand die Amy Meissner-Karikatur plötzlich auf der Bühne und sang. Es blieb nicht die einzige Abweichung von der Normalität.

Oft hatte man das Gefühl die immer auf Blickkontakt spielende Gerüchtsvollzieherin zöge es magisch ins Publikum. Mal rekrutierte sie sich ihre Mitspieler aus der Besatzung der ersten drei Sitzreihen, dann stieg sie bewaffnet mit Eierlikör und Pralinen in den Saal, beköstigte die Laienspieler und baute sie in ihre Albereien ein. Das Improvisieren aber hatte seinen Preis. Im Spielrausch gefangen, überspannte sie manchmal den Bogen und pendelte mit ihren Zoten ins Triviale oder verletzte sogar. Dabei bezog sie sich doch immer wieder auf die Verdammenswürdigkeit der Bild-Zeitung, die im hohen Bogen zusammen mit einigen Klopapierrollen ins Publikum flog.
Themen des Abends waren menschliche Defekte wie Ehe und Nikotingenuss, auch Sportarten wie Politik und Sexualität. Die größte Überraschung aber war die schier unglaubliche Tatsache, dass es Meissner mehrfach schaffte eine komplette Saalladung Deutscher zu geordnetem, melodischem Gesang zu bewegen. Wahnsinn!



30.April 2010 | ddp-ffo/pac

Premiere " Frau Meissners Gerüchteküche" im Potsdamer Kabarett Obelisk
Die erste Bildzeitung mit Inhalt verteilte die Gerüchtsvollzieherin Andrea Meissner

Eine Frau - ein Wort! Denkste! Frau Meissner hatte - wie man es an ihr liebt - tausende Worte in den zur Gerüchteküche umfunktionierten Saal zu schleudern.
Diejenigen, die an diesem Abend nichts zu lachen hatten, gehörten zu den Unglücklichen, die keine Karten mehr für's ausverkaufte Potsdamer Kabarett Obelisk bekamen.
Wonnig, quietschig sowie schrill und verrückt und mit einer großen Portion Leidenschaft spielte, sang und tanzte sich Andrea Meissner mit opulenter Frisur, mitreißenden Liedern und fast glaubwürdigen Gerüchten durch den Abend.

Passend zur Osterzeit belohnte Frau Meissner ihre Zuschauer mit selbst angesetztem Eierlikör. Verheiratete Männer machten schon im ersten Teil Blumengeschenke und avancierten zu Gerüchtesüchtigen Kavalieren, die beim Entblättern von Frau Meissners Kostüm mit Konfekt verwöhnt wurden.
Eine kurzweilige Pointenjagd, die sogar eine Weltneuheit bot: Eine Bildzeitung mit sinnvollem Inhalt.


Die Gerüchtsvollzieherin schleuderte am Sonnabend - quasi als Hausaufgabenheft - mehrere tagesaktuelle Bildzeitungen durch den Saal und wovon eine mit Spickzetteln versehen war. Der ganze Saal war dann also "gezwungen" Bild-Zeitung zu lesen und das wichtige Requisit für Frau Meissner zu finden.
Das Publikum tobte vor Begeisterung, forderte Frau Meissner 4 Zugaben ab und drohte in mehreren Fällen mit der ganzen Familie Frau Meissner erneut zu besuchen. Klasse Programm einer großartigen, unüberhörbaren Kabarettistin & Entertainerin

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28.März 2010 | Der Potsdamer F. Weber 2010

Andrea Meissner als „Die Gerüchtsvollzieherin“ begeisterte zur Premiere am 26.3.2010 auf dem Theaterschiff Potsdam und einen Tag später im Potsdamer Kabarett Obelisk

Beide Häuser waren bis auf den letzten Platz ausverkauft und wenn es sich rumspricht und die Gerüchteküche brodelt- wird man wohl oder übel ab jetzt mit der „ Gerüchtsvollzieherin“ rechnen müssen.
„ Im Falle eines Falles ich verbreite Alles „

Dieser Werbespruch der Gerüchtsvollzieherin zieht sich wie ein roter Faden durch 100 Minuten beste Comedy- Unterhaltung.
Andrea Meissner spielt sich in einen Rausch und agiert und interagiert mit dem Publikum. Sie singt und lacht sich gemeinsam mit den Publikum durch diesen Abend. Sie wechselt in ihrem neuen Programm von Wort- zu Musik- und Tanzeinlagen.
Ob Coverversionen von Elvis Presley, Tom Jones und Amy Winehouse.
Verblüffung wie zusätzliche Begeisterung erzeugt Andrea Meissner auf der Bühne durch ihre unglaubliche Spielfreude, Improvisationstalent–im permanenten Kontakt mit dem Publikum.

Comedy und Kabarettqualitäten der besonderen Art sowie der sich übertragende Spaß ihrer eigenen Präsenz von der Bühne herunter auf alle, die ihr zuhören.
Mal schrill, mal keck, auch verrucht, dann wieder unterhaltsam und hoch musikalisch wirkt Frau Meissner energetisch aufs Publikum, ihre ganze Persönlichkeit „on stage“ ist entwaffnend.
Ihre Amy Winhouse Parodie ist einer der Höhebunkte dieses Abends und sie sorgt für eine Menge Überraschung für ihr Publikum.

Ihre Video Einspielungen würzen das ganze zu einem fulminanten Unterhaltungsabend.Überzeugen sie sich selber und haben sie Spass.Das ist etwas ,was man sehen will und muss! Hier werden sie aufs Beste unterhalten.



LVZ am 10.04.2010 Juliane Lochner

Flotte Sprüche der schrillen Andrea Meissner

Ja, sie ist schon eine energische Dame, diese Andrea Meissner. Daran lässt zumindest ihr herrschaftliches, keinen Widerspruch duldendes Auftreten keinen Zweifel. Mit schriller Stimme und einem Gläschen Eierlikör in der Hand ließ die Künstlerin am Donnerstag im Frosch-Café erstmals Interessierte in die brodelnden Töpfe ihrer "Gerüchteküche" schauen.





In ihrem Eine-Frau-Betrieb mit dem zeitgemäßen Namen "Klatsching & Tratsching" kümmert sie sich engagiert von Berufs wegen um die Aufrechterhaltung des Informationsflusses. Kein Blatt nimmt sie vor den Mund - außer der Bild-Zeitung, jener nie versiegenden Nachrichtenquelle, woraus die Frau immer wieder Unglaubliches zitiert.
Von der Renten- und Krankenkasse bis hin zur sozial verträglichen Entsorgung von Fettsüchtigen und Alkoholikern, von plärrenden Babys bis zu den heillos Überalterten und den köstlichen Pflegejahren zwischen 90 und 110 wird ein kühner Bogen geschlagen. Kurzum, Meissner weiß Bescheid und gibt auch gern absurd-schwarzhumorige Tipps: Magersüchtige sollen den Gürtel enger schnallen, Beinamputierte müssen kürzer treten.
Damit der Buschfunk flutscht, treibt sie die Zuschauer ordentlich an: Ja, ihr müsst auch ein bisschen mitmachen! Aus dem Publikum schnappt sie sich einen willigen Herrn, der den ganzen Abend lang assistieren muss, und in den ersten Reihen verschont Frau M. niemanden, wenn sie Mitstreiter sucht. Am Ende weiß jeder, dass mit der ulkigen Dame, die auch in allen Tonlagen singt, ordentlich zu spaßen ist - und lernen kann man flotte Sprüche, zum Beispiel: Liebe dich selbst, dann können die andern dich gern haben.

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Samstag, 5. Dezember 2009 um 15:56